Herkunft:
Zu Hause ist die
Butia capitata auf dem südamerikanischen Kontinent und wächst dort ca. 5m hoch. Benannt von dem italienischen Palmenspezialisten Odoaro Beccari wird die
Butiapalme allerdings auch noch als
Geleepalme bezeichnet.
Aus Ihren Früchten lassen sich köstliche Gelees oder auch alkoholische Getränke zubereiten.
Pflanzengestalt:
Die besondere Eleganz der
Butiapalme wird ihr durch die dicht gefiederten gebogenen Wedel verliehen, die entlang der Blattstiele nach oben eingeklappt sind und sich überneigen. Die sehr harten Fiedern variieren je nach Sonneneinstrahlung zwischen silbrig-blau und dunkelgrün. Abgestorbene Blattwedel bleiben am Stammboden in symmetrischen Mustern lange deutlich sichtbar.
Pflege:
Die
Butia capitata ist sehr leicht zu halten und bevorzugt eher kühlere Bereiche. Speziell im Winter sollten die Temperaturen 10°C nicht übersteigen, da es sonst zu Schädlingsbefall kommen kann. Auch ein heller Standort ist im Sommer sowie im Winter wichtig. Für ein kräftiges, gedrungenes Aussehen ist auf viel Feuchtigkeit im Wurzelbereich zu achten. Geben sie zur Düngung einmal wöchentlich von April bis September Palmenflüssigdünger mit ins Gießwasser. Eine Umtopfung genügt alle 4 Jahre in tiefe Gefäße. Als Substrat schätzt die
Geleepalme grobkörnige lehmhaltige Erde.
auch in rauheren Gefilden dauerhaft in den Garten zu pflanzen.